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Januar
2007
Zwei neue Publikationen
Dezember
2006
Projekt BAUHAUS 2009 November
2006
Villa Dürckheim
Juli
2006
Wiederentdecktes Interieur in Belgien
Juni
2006
Ausstellung Seeligmüller & Wibiral
Oktober
2003
Wiederentdeckt: Das Sanatorium Trebschen
Juni
2003
Wiedereröffnung Haus Hohe Pappeln
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Henry van de Velde
wiederentdeckt: Das Sanatorium Trebschen Pressekonferenz
in Trzebiechow (Polen) am 23. Oktober 2003
Anläßlich einer Pressekonferenz am 23. Oktober 2003
mit über 100 Teilnehmern aus Polen, Deutschland und Belgien
wurde ein vergessenes innenarchitektonisches Werk Henry van de
Veldes der Öffentlichkeit vorgestellt. Vor genau 100 Jahren1903/04
hat der belgische Künstler im Auftrag von Marie Alexandrine
Prinzessin Reuß die Innenausstattung für das Sanatorium
Trebschen, heute Trzebiechow/Polen entworfen. Ausgeführt
wurden im Arzthaus und im Patientengebäude die Türen
und Portale, Treppenanlagen und Dielen, Möbel und Einbauten
sowie Metallarbeiten und Beleuchtungskörper durch ehemals
renommierte Firmen und Werkstätten in Weimar und der Umgebung,
wie die Firma Fritz Scheidemantel und die Werkstätte Otto
Bergner. Leiter des Sanatoriums, das schon 1906 aus finanziellen
Gründen wieder aufgelöst werden mußte, war der
Medizinalrat Dr. O. Müller. Die Prinzessin Reuß, eine
geborene Prinzessin zu Sachsen-Weimar-Eisenach, hat van de Velde
vermutlich in Weimar durch ihren Neffen Großherzog Wilhelm
Ernst kennen und schätzen gelernt.

Sanatorium Trebschen, Patientengebäude,
© KSW
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